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Willkommen

Auf dieser Seite geht es um Projekte.

Projekte sind Arbeits·gruppen.

Die Arbeits·gruppen haben ein Ziel.
In den Arbeits·gruppen arbeiten verschiedene Menschen.

Projekte dauern eine bestimmte Zeit.

Dann ist das Ziel erreicht.

Hier geht es um Projekte von der Hoch·schule in Wolfenbüttel.

Studenten und Dozenten machen die Projekte.

Dozenten sind Lehrer an der Hoch·schule.

Es gibt 2 Projekte:

Das eine Projekt heißt:
„Leben mit geistiger Behinderung und Demenz.“

Das Projekt ist schon fertig.

Demenz ist eine Krankheit.

Einige alte Menschen haben Demenz.

Menschen mit Demenz vergessen viele Sachen.

Das andere Projekt heißt:
„Demenz·arbeit bei geistiger Behinderung.

Maßnahmen zur Begleitung und Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz.“

Die Diakonie Michaelshoven und die Theodor Fliedner Stiftung machen bei dem Projekt mit.

Das Projekt dauert 3 Jahre und ist 2017 fertig

Team der Hoch·schule

Sandra Verena Müller

sandra_muellerSandra Müller leitet das Projekt.

Sandra Müller ist Professorin an der Hoch·schule in Wolfenbüttel.

Sie ist eine Psychologin.

Das heißt:

Sie kennt sich gut mit dem Denken und mit Gefühlen aus.

Verena Müller untersucht Menschen mit Demenz.

Sie möchte herausfinden,

wie man mit einer Demenz gut leben kann.

Bettina Kuske

bettina_kuskeBettina Kuske ist wissen·schaftliche Mitarbeiterin.

Sie arbeitet in der Projekt·gruppe.

Frau Bettina Kuske ist auch Psycholologin.

Sie arbeitet an der Hoch·schule in Wolfenbüttel.

Vorher hat sie in Leipzig gearbeitet.

Dort hat sie einen Doktor gemacht.

Sie heißt jetzt:

Doktor Bettina Kuske

Sie hat viel Erfahrung mit Menschen mit Demenz.

Dagmar Specht

IMG_0426Dagmar Specht ist psychologisch-technische Assistentin.

Sie hilft den Dozenten  bei ihrer Arbeit.

Dagmar Specht arbeitet in der Projekt·gruppe.

Vorher war Dagmar Specht Alltags·begleiterin für Menschen mit Demenz.

Das heißt:

Sie hat Menschen mit Demenz geholfen.

Zum Beispiel beim Einkaufen.

Sie hat viel Erfahrung.

Deswegen kann sie in dem Projekt gut mit·arbeiten.

In ihrer Freizeit arbeitet Dagmar Specht mit Menschen mit Behinderung und Demenz.

Jasmin Aust

JasminAustJasmin Aust ist wissen·schaftliche Mitarbeiterin.

Sie hilft den Dozenten bei ihrer Arbeit.

Sie arbeitet in der Projekt·gruppe.

Vorher hat sie ein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht.

Das war in Bremen in einer Werkstatt.

Jetzt studiert sie an der Ostfalia Hoch·schule.

Sie studiert Soziale Arbeit.

Sie hat auch schon in der Lebenshilfe Braunschweig gearbeitet.

Deswegen weiß sie viel über Demenz und über geistige Behinderungen.

Özlem Akakoglu

oezlem-akakogluÖzlem Akakoglu ist Sozial·arbeiterin.

Sie arbeitet seit vielen Jahren in der Lebenshilfe Braunschweig.

Dort hat sie mit alten Menschen gearbeitet.

Zum Beispiel im Hospiz.

Ein Hospiz ist ein Haus.

Dort können kranke Menschen wohnen.

Sie können dort sterben.

Jetzt hilft sie den Dozenten bei ihrer Arbeit.

Sie arbeitet in der Projekt·gruppe.

Hilfskräfte

Manuel Siegert

Manuel SiegertHallo!

Mein Name ist Manuel Siegert.

Ich arbeite seit einem halben Jahr in der Projekt·gruppe.

Ich studiere seit 4Jahren Psychologie in Magdeburg.

Ich habe schon viele Praktika gemacht.

Zum Beispiel im Krankenhaus in Hannover.

Dort konnte ich viele Dinge lernen.

Aktuelles

Ostfalia Hochschule erhält einen Preis.

vorschlag3Im Oktober 2016 hat die Hochschule einen Sonderpreis bekommen.

Der Preis heißt: „Der Gute-Praxis-Preis“

Das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ hat den Preis vergeben.

Die Hochschule hat einen Preis für ein Projekt gewonnen.

Das Projekt heißt:

„Weckworte-Alzpoetry zur Steigerung der Lebens·qualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung und Demenz“.

Frau Sandra Müller und Frau Bettina Kuske haben den Preis entgegengenommen.

Das Projekt wurde sehr gelobt.

Solche Projekte sind wichtig für die Hochschule.

Es gab auch eine Tagung.

Auf einer Tagung tauschen sich Fachleute aus.

Die Tagung hieß:
„Herausforderung Demenz für Menschen mit Lernschwierigkeiten“.

Mit diesen Partner macht die Hochschule  Projekte:

Vom Jahr 2014 bis zum Jahr 2017:

FliednerStiftung

 
Die Stiftung wurde vor fast 200 Jahren gegründet.

Damals hieß sie Diakonenanstalt Duisburg.

Die Stiftung hat 2000 Mitarbeiter.

Die Stiftung hilft Menschen,
die Hilfe brauchen.

Zum Beispiel:

Älteren Menschen
oder Menschen mit Behinderung.

Die Stiftung arbeitet an 30 Orten in Deutschland.

Sie gehört zu den evangelischen Landes·kirchen

Diakonie Michaelshoven

 

 

 

Die Diakonie Michaelshoven ist in Köln.

Es gibt sie seit über 60 Jahren.

2000 Mitarbeiter arbeiten bei der Stiftung.

400 ehren·amtliche Helfer arbeiten bei der Stiftung.

Die Diakonie will Menschen helfen.

Sie möchten Menschen begleiten und fördern.

Die Diakonie betreut:

  • Kinder und Jugendliche.
  • Menschen mit Behinderung
  • alte Menschen

Eine Wohn·gruppe von der Diakonie arbeitet an dem Projekt mit.

Vom Jahr 2011 bis zum Jahr 2014:

lebenshilfe-bs

Eltern von Kindern mit Behinderung haben die Lebenshilfe gegründet.

Die Lebenshilfe betreut Menschen mit Behinderung.

Die Lebenshilfe hat viele Mitarbeiter.

Viele Mitarbeiter arbeiten ehren·amtlich.

Das heißt:

Sie möchten kein Geld für ihre Arbeit haben.

Die Lebenshilfe betreut Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

In der Lebenshilfe können Menschen arbeiten und wohnen.

Es gibt auch einen Kinder·garten

und viele Freizeit·programme.

caritas-hi

 

 

 

Die Caritas Hildesheim betreut Menschen mit Behinderung.

Es gibt dort viele Wohn·gruppen.

Die Menschen sollen dort selbständig leben.

Es gibt 5 Stand·orte in Hildesheim

und 7 Stand·orte in Hannover.

Die Menschen arbeiten in einer Werkstatt

oder an einem anderen Arbeits·platz.

Es gibt auch ein Wohn·heim für Menschen,
die nicht arbeiten.

rotenburgwerke

 

 

 

 

 

Die Rotenburger Werke sind zwischen Bremen und Hamburg.

Sie helfen Menschen mit geistiger Behinderung.

Die Menschen können dort wohnen.

Sie können auch Betreuung in ihrer eigenen Wohnung bekommen.

Über 1000  Menschen nutzen die Angebote von den Rotenburger Werken.

Diese Angebote gibt es:

  • Wohnen
  • Arbeiten
  • Förderung
  • Freizeit
  • Kunst
  • Bildung für Erwachsene

neuerkerode

 

 

Die Stiftung Neuerkerode ist in der Nähe von Braunschweig.

Dort bekommen fast 1000  Menschen mit geistiger Behinderung Betreuung.

Es gibt eine Werkstatt und zwei Einrichtungen für alte Menschen.

Es gibt dort auch das Lukas Werk.

Das ist ein Gesundheits·dienst.

Es gibt auch eine Schule für Heil·erziehungs·pflege.

In Neuerkerode wohnen mehr alte als junge Menschen.

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